Unsere Bullis im Überblick

Wir haben den perfekten Untersatz für dich.
Diverse T1 und T2 erwarten dich

Ob VW Bus T1 oder T2, unter Liebhaber nur “Bulli” genannt, sind komplett restaurierte Schmuckstücke aus vergangener Zeit, welche sich auch multifunktionell für Camping, Ausflugsfahrten, Geburtstage und Hochzeiten einsetzen lassen und sind ein grantierter Blickfang auf jeder Veranstaltung.

Bei den VW Bussen handelt es sich um Oldtimer welche stets sehr gut gewartet und gepflegt werden. Die Sicherheit und Zuverlässigkeit hat oberste Priorität, trotzdem muss man sich bewusst sein, dass die Technik von dazumal nicht in allem dem heutigen Stand entspricht.

T2a Jahrgang 1971

Sunny so wird sie liebevoll genannt war so ziemlich überall in Europa, ob Griechenland , Norwegen oder Portugal überall wurde der Bulli freundlich empfangen. Dieser hat Platz für 3 Erwachsene+ eine originale Baby Hängematte bis max 35 kg welche über der Fahrerkabine aufgespannt werden kann.

T2a/b Jahrgang 1972

Naranja so wird sie liebevoll genannt. Der Bus ist komplett restauriert und hat Platz für 4 Erwachsene. Besitzt ein Doppelbett oben und unten.

Hat statt einem Grill eine kleine Küche mit Spültrog.

T2b Jahrgang 1973

Cherry so wird sie liebevoll genannt. Der Bus ist komplett restauriert und hat Platz für 4 Erwachsene. Besitzt ein Doppelbett oben und unten.

T1 Sundail Camper

Zu vermieten komplett restaurierter originaler T1 Sundail Camper. Gerade eingetroffen und bereit für die Saision 2017. Hier handelt es sich um ein sehr exclusives Model des Jahres 1965. Der Bulli steht bereit für deine nächsten Ferien und freut sich mit euch in den Süden zu ziehen.

Samba T1 Jahrgang 1965

Der König aller VW Bullis
Eine Sonderproduktion mit kleinem Dachfenster und großer Lucke. Der erste Samba T1 den man in der Schweiz mieten und selber fahren kann. Kann ebenfalls mit dem Westfalia 310/4 zusammen gemietet werden. Ab Mai 2017 im Einsatz

T1 Kombibus Jahrgang 1966

Grösster T1 Hochzeits-Bulli der Schweiz mit 9 Sitzplätzen. Für Hochzeiten wird die Mittelbank ausgebaut.

Zubehör

Folgendes kannst Du zum Bulli dazu mieten.

Westfalia 310/4

Westfalia 310/4 , dieser nostalgische Wohnwagen aus 1966 gibt es in der Ausführung nur noch 2x weltweit. Komplett restauriert und bereit von einem der Bullis gezogen zu werden. Ideal für 2 Erwachsene und ein Kind. Hat ebenfalls eine große Markise mit Seitenwänden.

Technische Daten

Länge 3.10 m
Höhe 2.45 m
Gewicht 560 kg

Preise

Weekend Sa/So 290.-
Fr/Sa/So 390.-
1 Woche 490.-
Folgewoche 300.-
Folgewoche 2 200.-

Vespa

Diese coole Retro Vespa kann entweder einfach so gemietet werden oder auch mit einem Vespaanhänger für in die Ferien. So kann man den Bulli auf dem Zeltplatz lassen während man dann mit der Vespa in die Stadt zum Strand etc fährt.
125ccm Vespa V-max 80 km/h

Preise ohne Bus

1 Tag 45.-
Weekend 80.-
3 Tage 110.-
1 Woche 250.-
2 Wochen 390.-

Preise mit Bus als Gespann

1 Tag 30.-
Weekend 60.-
3 Tage 90.-
1 Woche 195.-
2 Wochen 330.-

Heineman Z

Dieser ist perfekt um alles zu verstauen , der Anhänger ist sehr klein und handlich und kann bei Sunny und Naranja eingesetzt werden.

Preis: 50.- pro Woche

Rommy Klappwohnwagen

Rommy Klappwohnwagen 280 kg für 4 Personen zum schlafen. Dieser ist zu zweit in 5 Minuten aufgestellt und kann bei tagesbetrieb auf der Seite komplett offen gelassen werden.

Technische Daten

Gewicht 280 kg

Preise

Weekend Sa/So 180.-
1 Woche 390.-
2 Wochen 690.-
3 Wochen 890.-
4 Wochen 990.-

Reiseberichte

Euro-Hippiebus, 11.06.2016 – 12.06.2016

Als heute Morgen früh um 05:15 Uhr der Wecker klingelte, war‘s endlich so weit:

Mit dem Zug und Bus ging es ins schöne Reppischtal nach Sellenbüren bei Stallikon, wo ich meine Freundin mit dem wunderschönen VW-Büssli T2 von Raphael Sommer überraschte. Nach der unkomplizierten, freundlichen und reibungslosen Übergabe des perfekt herausgeputzten und authentischen Oldtimers ging es weiter talabwärts bis nach Zug, wo wir uns im malerischen Altstädtchen ein z’Morge genehmigten.
Nach der ersten Stärkung tuckerten wir via Entlebuch durch das Emmental. Das Büssli, das von uns passend zur Europameisterschaft 2016 in Frankreich liebevoll mit dem Namen „François“ getauft wurde, schnurrte wie ein junges Kätzchen durch die heimeligen Wälder, Felder, Hügel und Wiesen. Erstes Tagesziel war die Hauptstadt Bern, in der wir zwei gute Freunde trafen, um mit ihnen im berühmten „Bierhübeli“ das Auftaktspiel Albanien – Schweiz zu bejubeln. Mit einem 0:1 Sieg zogen wir fröhlich und unsere Freude hupend kundtuend durch den Berner Stadtkern bis zum Campingplatz Eymatt etwas ausserhalb von Bern, auf welchem wir den Grill-Sommer trotz der miesen Laune Petrus‘ einläuteten und auf den Triumph der Schweizer Nati angestossen haben.
Nach einer friedlichen Nacht im Bauch François‘ gönnten wir uns wieder ein fürstliches z’Morge und nahmen danach erneut die Strasse unter die Räder. Unser Weg führte uns auf Hauptstrassen via Thun nach Interlaken. Auf der schönen Seestrasse entlang des Thunersees kamen uns ca. 5 alte VW-Büssli entgegen. (Licht)hupend, winkend und lachend winkten wir einander. In Meiringen angekommen stärkten wir uns mit einer hausgemachten Meringue, bevor wir den Aufstieg zur Brünigpasshöhe in Angriff nahmen.
Auf der nördlichen Passseite genossen wir den Ausblick auf den Lungernsee, ehe wir via Luzern wieder bis nach Zug weiterbrausten. Die Zeit verging wie im Flug und so waren diese beiden wunderschönen VW-Büssli-Tage auch schon bald vorbei.
Am Abend haben wir François wehmütig Raphael zurückgegeben. Auch die Abgabe verlief freundschaftlich, unkompliziert und ohne irgendwelche Probleme.
Das gesamte Abenteuer „Euro-Hippiebus“, angefangen beim Mailkontakt mit Raphael bis hin zur Abgabe des Büssli nach dem Wochenendtrip war ein zu 100.0% erfreuliches, reibungsloses und unvergessliches Erlebnis!

Viele Dank für alles und uf e anders mol!
Liebi Griessli,
Luca und Noëmi us Basel

Motto: Sommerferien mal anders Zürich – Lège – Cap – Ferret – Biarritz 13.7. – 24.7.2016

Endlich war es soweit und wir konnten „unser“ Büsli in Empfang nehmen. Spontan haben wir uns noch für zwei Beachcruiser entschieden. Kein Problem für Raffi – Veloanhänger montieren und los ging es mit unseren „Entschleunigungsferien“ in Richtung Frankreich.

Unser erstes Etappenziel war Clermont-­‐Ferrand. Dort angekommen wurde erstmals unser künftiges Schlaf-­‐ zimmer fertiggemacht. Geschlafen haben wir wie zwei Engel (logisch) und danach haben wir bewusst unser Frühstück „on the road“ eingenommen, da unser nächstes Ziel – Lège Cap-­‐Ferret ca. 500 km Büslifahrt entfernt war. Nach ungefähr 6 Stunden Fahrt hatten wir unseren Campingplatz direkt am Atlantik erreicht. Wir, wie unser Büsli auch, haben uns sofort wohl gefühlt.

Ein muss man wissen, ist man mit einem VW Bus Oldtimer unterwegs, wird man überall freundlich empfangen und kann sofort neue Bekanntschaften schliessen. Sogar unser Büsli hat sich in einen Nachbarn verguckt. :0)

Die Tage auf dem Camping starteten bzw. endeten mit ur-­‐ gemütlichen Frühstücken und Grillabenden. An dieser Stelle sei gesagt, dass die Büsli-­‐Utensilien wie Geschirr, Grill etc. superzweckmässig ausgesucht worden sind.

Weiter ging es via Arcachon, Dune du Pilat und gefühlten 100’000 Kreiseln nach Biarritz. Nach wundervollen Tagen in der baskischen Stadt mitihrem rauen Charme, mussten wir leider unsere Heimreise antreten.

Zusammenfassend können wir sagen:

Reisen mit einem Bulli = 100% Fun

Herzlichen Dank Raffi, dass wir Deinen Superbus mieten durften.

Jacky und Jael

Skandinavien

Ich und mein Kumpel waren für 4 Wochen in Skandinavien mit Raffis Bully T2 unterwegs. Von Zürich aus gings richtung Dänemark. Da  fuhr ich die längsten Brücken von der Welt mit dem T2 trotz gegenwind ; )
Was das Fahrzeug betrifft, konnten wir es nicht besser haben. Wir hatten nie probleme mit dem Getriebe. Der Bully war ein Hingucker auf jeder Strasse…  Viele neue Bekanntschaften konnten wir während unserer Reisezeit knüpfen. Da der Bully kein grosses Fahrzeug ist, war es von Vorteil bei Mautstellen-Seefähre-Tunnel, so waren die Kosten im Rahmen da es aus Pkw betrachtet wird… Ich empfehle jedem eine Reise durch Hamburg-Kopenhagen-Stockholm-Oslo-Helsinki bis zum Nordkapp zu machen. Die Autobahnen sind nicht wie in der Schweiz; plötzlich ein Elch auf der Strasse der sich im Spätsommer auf dem Asphalt wärmt. Das Nordländer Volk ist sehr hilfsbereit und freundlich, dies erleichterte uns Einkäufe wie auch Camping besuche….

Ich hoffe du kannst was mit dem Bericht anfangen : )
Grüsse aus Luzern

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